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Endlich mal wieder ein “Tipp der Woche”

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Jetzt habe ich es doch noch geschafft einen Tipp der Woche online zu stellen. Bin sehr viel unterwegs – was ich gut finde – doch Social Media Marketing bzw.  Arbeit benötigt Zeit und die ist Mangelware.

Würde mich freuen, wenn ihr mir Feedback zukommen lasst zu meinen Tipp – die wenigen, die es bisher gibt. Diesmal zum Thema Facebook und wie “nicht Freunde” dein Profil sehen.

Seht euch das mal an!

I’m online, yeahhh

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Seit mittlerweile 20 Tagen ist meine Webseite www.idea-ludendi.at online und ich bin noch immer nicht dazu gekommen alle Inhalte einzufügen. Hab nämlich ständig neue Ideen und dadurch komme ich nicht weiter, auch hab ich eine ordentliche Auftragslage mit meinen Vorträgen. (Freut mich natürlich sehr.) Neben meiner Webseite habe ich auch eine Facebook Fanpage und eine Google+ Unternehmerseite angelegt. Was wird auf auf diesen Seiten veröffentlicht? Als Social Media Konzept habe mir einen “Tipp der Woche” überlegt, eine wöchentliche Info zu Facebook, Google+ und anderen Internet-Themen. Wichtig dabei war mir die Komplexität der Inhalte, denn diese möchte ich so gering wie möglich halten. Hoffe, es gelingt mir auch alles so wie ich es mir vorgenommen habe.

Drückt mir die Daumen!

…und da bin ich wieder!

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…und das jetzt wieder regelmäßig (so der Plan) ;-)

seit gut einem Monat habe ich nichts mehr von mir hören lassen, auch wenn ich oft daran gedacht habe euch zu schreiben. Jetzt erzähle ich euch warum ich nicht geschrieben habe und was in der Zwischenzeit alles passiert ist:

Navh meinem Ausstieg aus dem Angestellten-Dasein ging es ziemlich Rund. Begonnen habe ich mit zwei Wochen Urlaub, unterbrochen vom ersten Vortrag im Schuljahr 2011/12. Der war etwas schräg, denn ich musste meinen Schülervortrag vor Jugendleiter halten. Schwergefallen ist mir vor allem das Verändern der Texte und Infos, so dass die Jugendleiter sie an ihre Kids weitergeben können. Aber auch der Vormittag ging rum.

Ungefähr zur gleichen Zeit kam ich auch zu meinem Firmennamen und den verdanke ich vor allem meinen Schatz und das kam so: ich wollte irgendwas mit den Begriffen Spiel, Idee und Konzept haben, doch weder in Deutsch noch in Englisch fand ich passende Kombinationen. Eines abends saß ich mal wieder grübelnd an meinem Schreibtisch und da meinte mein Schatz: “Was hälts du von Latein?” Anfänglich wusste ich nicht was er meinte bis wir darüber gesprochen haben. Dann ging es darum, was ich denn gerne Aussagen möchte und da schwebte mir seit einiger Zeit der Satz “Die Idee des Spielens” im Kopf herum. Dank einer Freundin die Latein kann wurde dieser Satz übersetzt und heraus kam idea ludendi, mein Firmenname. Bin total happy damit, aber es war wirklich ein mühsamer Prozess. Mittlerweile habe ich mir Domain und Webspace gekauft, beim Patentamt nachgefragt, ob der Name noch frei ist und mich erkundigt was der Eintrag sowohl ins Firmenbuch als ich als Marke kostet. Jetzt fehlt nur noch das Design, aber da hab ich bereits die ersten Entwürfe. Mehr dazu in den nächsten Wochen.

Jetzt merke ich erst wie viel ich euch zu sagen habe, schlimm…aber ein bisschen schreib ich jetzt noch :-)

Am 14.09.2011 begannen die Vorträge dann wirklich. Anfangs sah es so aus als würde ich nicht genug Aufträge bekommen um mein (einziges) Einkommen zu sichern. Mittlerweile bin ich fast vollkommen ausgebucht bis Ende Oktober, wie es dann weitergeht wird sich zeigen. Aber dazu später mal mehr.

Am gleichen Tag war ein Gründerworkshop bei der WKO an dem ich teilgenommen habe. Der rechtliche Teil war für mich sehr interessant, doch der Marketingpart erwies sich als uninteressanter Monolog des Vortragenden und für mich als Zeitverschwendung, aber okay, da muss man auch durch.

Abschließend will ich euch noch erzählen, dass ich von meinem Schatz ein Galaxy Tab 10.1 zum Geburtstag bekommen und euch auch von diesem diesen Artikel hier schreibe. Ich liebe es einfach und bald wird es auch bei meinen Vortrag zum Einsatz kommen.

So, genug für heute. Bis ganz bald und über jeden Kommentar freue ich mich sehr. Tschüüü ;-)

Warum es momentan so still ist

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In den letzten Tagen bzw. sogar in den letzten zwei Wochen hatte ich leider wenig Zeit für meine Firmengründung, denn sowohl privat als auch beruflich war einiges los.

Mit großer Freude kann ich verkünden, dass ich am Freitag meinen letzten Tag in der “alten” – war ja nur vier Monate da – Arbeit abgeschlossen habe. In der Woche davor hatte ich Familienbesuch und da hatte ich ganz andere Sorgen, als meine Firma. Da einzige Thema, was mich die ganze Zeit beschäftigt ist die Namensgebung. Irgendwie will kein passender Name daherkommen und mich begeistern. Gestern hatte ich endlich mal wieder einen Fortschritt, dank eines tollen Menschen.

Auch in den nächsten zwei Wochen wird es hier etwas ruhiger sein, denn ich mache einige Familienbesuche und muss noch Jobs, die ich schon im Winter angenommen habe, fertig stellen. Darunter auch einen Artikel verfassen über meine Bachelorarbeit, welcher dann in einem Sammelband veröffentlicht wird. Darauf bin ich mächtig stolz, denn publizieren wollt ich schon immer und vor allem im wissenschaftlichen Bereich. Hoffe auch, dass mir der Artikel beim Verkauf meiner Lernspielideen hilft.

Übrigens: Vor einigen Tagen ist meine Steuernummer eingetroffen. Bin überglücklich, nur was ich damit anfangen soll ist mir noch nicht ganz klar Zwinkerndes Smiley
Ich muss jetzt mal ganz offen mit euch sprechen: An manchen Tagen verlässt mich das Gefühl nicht, dass ich die einzige bin, die sich nicht mit einer Firmengründung auskennt. Wofür man eine Steuernummer braucht ist mir klar, Finanzamt will ja Geld von mir, doch bei vielen anderen Dingen wie etwa: brauche ich einen Gewerbeschein, wann sollte man ein Unternehmen ins Firmenbuch eintragen lassen, brauche ich schon einen Firmennamen, muss da mein richtiger Name enthalten sein, usw.… blicke ich nicht mehr durch. Darum habe ich mich bei einem Gründer-Workshop angemeldet, welcher Mitte September stattfindet. Werde sicherlich darüber berichten. Bis dahin eine schöne Zeit und ich hab mal wieder viel zu tun Smiley

Letzte Woche als Angestellte hat begonnen

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Wie die Zeit verfliegt….

Einerseits mag ich diesen Spruch nicht besonders, andererseits verwende ich ihn selbst oft und gerne….verstehe gerade zwar selbst nicht ganz wieso ich ihn verwende, wenn ich ihn gar nicht mag, aber ok, so ist das leider manchmal.

Nur noch drei Dienste trennen mich von meinem Ausscheiden aus der Welt der Angestellten und dem Eintritt in die Welt der Selbstständigen…manchmal frag ich mich, ob ich den richtigen Weg eingeschlagen habe. Viele würden aber sagen, dass es nicht der einfachere ist. Für mich schon, denn ich hatte große Schwierigkeiten einen Job zu finden, der all das verbindet, was ich kann und was mich auch interessiert. Lernspiele sind mein größtes “Hobby” – welches ich gerade zum Beruf mache – doch ebenso liebe ich Themen wie (Social Media/Online) Marketing, Verwaltung, Organisation, usw. Eben alles, was zu einem eigenständigen Unternehmen dazugehört.

Wie geht es nach dieser Woche weiter? Eine gute Frage Zwinkerndes Smiley Zuerst mache ich mal halb Urlaub und halb stelle ich angefangene Kleinprojekte aus dem letzten halben Jahr fertig. Wenn noch Zeit bleibt, widme ich mich meinem Businessplan (dazu wird es noch mehrere Beiträge geben, davon bin ich überzeugt). Firmenname, Logo, usw. beschäftigen mich sowieso laufend und kaum hätte ich mal was gefunden, dass mir halbwegs gefällt und auch noch aussagekräftig ist, gibt es schon ein Unternehmen mit diesem Namen….etwas zum Verzweifeln im Moment. Große Hilfe habe ich leider auch nicht, denn – das sagt mir mein Gefühl – es hat noch kaum wer wirklich verstanden, was meine Firma bzw. ich machen werden. Muss wohl noch an der Beschreibung feilen.

Zurück zum Thema des heutigen Eintrags. Viel will ich dazu gar nicht mehr sagen, nur eines noch: Ich finde den Zeitrahmen zwischen der Kündigung und dem Austritt aus dem Unternehmen echt anstrengend. Im letzten halben Jahr habe ich das zwei Mal durchgemacht, das reicht mir für einige Zeit. Es sind vor allem die Stunden, die man irgendwann zu zählen beginnt und die irgendwie nicht weniger werden. Prinzipiell hätte ich nur mehr zwei Dienste gehabt, doch dann kam bei einer Kollegin was dazwischen und ich kann das Geld für den Firmenstart gut gebrauchen, somit sind es noch drei Dienste bis zur Freiheit. Manche mögen den Ausdruck für übertrieben halte, doch für mich ist es das Größte, endlich das tun zu können, wofür ich die letzten Jahre hart gearbeitet und studiert habe.

Noch ne Frage in die Runde: Wie empfindet ihr die Zeit zwischen Kündigung und Ausscheiden aus einem Unternehmen? Würde mich brennend interessieren, ob ihr auch so kämpft wie ich.

Noch ein zweig und noch ein Zweig und noch ein zweig …

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Als feststand, dass ich mich Selbstständig mache, war klar, dass ich meine eigenen Lernspiele umsetzen möchte, da ich bei den Firmen so keine Chance hatte. Doch seit einiger Zeit fallen mir ständig Sachen ein, die meine Firma auch machen soll, vor allem ein zweiter Bereich nimmt momentan überhand: Think Tank.

Ich kannte den Begriff vor einigen Wochen noch nicht einmal, doch jetzt beherrscht er fast mein Denken. Damit ihr auch wisst, was ein Think Tank ist und warum ich das machen möchte, werde ich euch meine Idee kurz umreißen. Zu sehr ins Detail möchte ich dann doch nicht gehen, denn sonst macht ja einer mit meinen Ideen Gewinn und ich vielleicht nicht und das will ich definitiv nicht Zwinkerndes Smiley

Ein Think Tank (hier geht’s zur Wikipedia-Beschreibung) ist eine Firma/Verein/ein Einzelner, der Ideen bis zu einem gewissen Grad entwickelt und dann Unternehmen sucht, die diese Einfälle kaufen und umsetzen. Falls sich jetzt jemand fragen sollte, warum das für die Wirtschaft interessant sein sollte, so kann ich sagen, dass (fast) jedes Unternehmen Marktführer sein möchte und um das zu erreichen, braucht man kreative und lukrative Ideen bevor sie die Konkurrenz hat. Da man Ideen nur mittelprächtig erzwingen kann, sind vor allem Mittel- bis Großbetriebe auf der Suche nach Ideen außerhalb ihres Mitarbeiterkreises.

Warum will ich eine Denkfabrik – mir gefällt die deutsche Übersetzung von Think Tank, gleich mal bei meiner Namenssuche notieren – in meine Firma integrieren? Das ist einfach beantwortet: Mir hat man keine Chance geboten, da ich frisch mit dem Studium fertig bin und noch nicht viele – aber ich hab welche – Erfahrungen in der Entwicklung von Lernspielen gemacht habe. Doch viele Lernspielprinzipien habe ich mir bei meiner Bachelorarbeit angeeignet und nach Aussagen anderer, habe ich vieles davon einfach im Blut, was klappt und was nicht. Nur wie will man das einem Unternehmen zeigen, wenn die einem nicht lassen? Naja, darum der Weg in die Selbstständigkeit. Doch was ist, wenn jemand nicht so mutig ist wie ich oder seine Ideen gar nicht selber umsetzen möchte oder nicht weiß, wo man passende Investoren findet? Darum soll sich mein Unternehmen kümmern. Denn ich will eine Chance geben, die ich nicht bekommen habe.

Falls es noch Fragen/Anregungen/Meinungen zum Thema Think Tank und dessen Integration in meine Firma gibt, scheut nicht diese in Kommentaren oder Mails an mich zu senden.

Meine Mentorin–Sie ist so wichtig für mich

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In einem meiner letzten Beiträge habe ich darüber geschrieben, dass ich viel Wert auf die Meinung anderer lege und dabei vor allem auf die Meinung ganz bestimmter Personen – meinem Freund, meinen Freundinnen und meiner Mentorin. Ihr verdanke ich sehr viel in den letzten Jahren. Ich möchte sie euch kurz vorstellen und euch erklären, warum sie so wichtig ist für mich…

Begonnen hat alles mit ihrem Fach während meines Studiums, dabei ging es um die drei großen Paradigmen des Lernens “Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus”. Da ich das Thema bereits in der Schulzeit in Psychologie ausführlich gelernt hatte, war das Fach nicht besonders spannend für mich und ich saß meistens mit einem Rätselheft in der Vorlesung. Witzigerweise fallen mir heute immer wieder Dinge aus dem Fach ein, obwohl ich nicht bewusst aufgepasst habe. Da ich der Meinung war, dass ich mich eh auskenne, lernte ich nicht viel für die Klausur, was sich dann als schlechter Schlachtplan herausgestellt hat. Naja, Studium hab ich ja trotzdem geschafft.

Zurück zu meiner Mentorin: Wenn wir heute über die damalige Vorlesung sprechen, müssen wir immer schmunzeln, denn ich hab sie ignoriert und, da ich ihren Vortrag nicht gestört habe, sie mich. Die Wendung kam dann mit meiner Bachelorarbeit, deren Kernpunkt die Evaluation einer Lernsoftware war. Als ich 2009 den Antrag für diese Arbeit gestellt hatte, dachte ich an einen ganz anderer Professor, welchen ich mir als Betreuer wünschte. Doch wie es im Leben so ist – es kommt immer anders als man denkt.

Aus heutiger Sicht hätte mir vor zwei Jahren nichts besseres passieren können, denn meine Betreuerin stellte sich als “Goldengel” heraus. Sie hat sehr viel Geduld bewiesen, denn sie hat sich meine tausend Ideen, welche ich am liebsten alle gleichzeitig umgesetzt hätte, angehört und mir auch noch zugesprochen, als ich mein absolutes Tief hatte und gar nichts mehr machen wollte. Dank ihr habe ich meinen Elan zurückbekommen und die Arbeit durchgezogen und vor allem meinen Abschluss geschafft, obwohl ich schon Vollzeit Arbeiten ging.

Seit der damaligen Zeit blieben wir in ständigem Kontakt und haben derzeit zwei gemeinsame Projekte, welche in den nächsten Monaten abgeschlossen werden sollen. Besonders freue ich mich für sie, dass sie die Professur erhalten hat, für die sie gemacht ist. Ich wünsche ihr einen erholsamen Urlaub und viel Energie für die nächste Zeit, denn es wird leider nicht einfach, da sie bei tausend Sachen mitmacht und viele Projekte und Studenten unterstütz. VIEL GLÜCK FÜR DIE ZUKUNFT UND DANKE FÜR ALLES!


Allgemein zum Thema Mentor hab ich auch noch was zu sagen: Ich habe das Konzept eines Mentors anfangs nicht verstanden und schon gar nicht, wenn einem einer zugewiesen wird. Woher will ein Dritter wissen, dass sich die Vorstellungen, Interessen und Themen zweier Personen überschneiden, gerade wie es im Studium häufig ist. Wenn es tatsächlich eine hohe Trefferquote gibt, dann herzlichen Glückwunsch, ich kann es mir nur schwer vorstellen. Da ich im Studium zwei verschiede Betreuerinnen hatte, kann ich sagen, dass ich durch Zufall zu meiner Mentorin gekommen bin.

Genauso wichtig finde ich die Frage, was ist denn eigentlich ein Mentor? Definieren würde ich solche Personen als gute Zuhörer mit einschlägigem Fachwissen, dass zu mir passt. Wichtig finde ich vor allem, dass der Schützling seinem Mentor alle Ideen und Vorstellungen berichten kann, ohne dass dieser ihm/sie auslacht. Ein Mentor bietet somit eine intellektuelle Spielwiese für Ideen und Gedanken, spinnt diese mit seinem Schützling durch und bringt diese(n) somit zu der besten Lösung für ihn/sie.

Mich würde eure/deine Meinung zu diesem Thema interessieren. Würde mich über Kommentare sehr freuen.

Manchmal kann es so einfach sein

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Heute war mein Termin beim Steuerberater und ich hab mich schon mit Formulartürmen überhäuft gesehen und tausend Fragen, die man mir stellt und dich auch ich stellen werde. Doch, wie es halt immer so ist, es kommt anders als man denkt. Es war ein gemütliches Gespräch eher über Dinge die ich beruflich vorhabe, als um meine Steuern.

Mir wurde viel erklärt darüber, wann ich welche Steuern zu zahlen habe und warum und was in den diversen Versicherungen inbegriffen ist und auch wann ich deren Beiträge zu zahlen habe. Die Berechnungsgrundlage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft wurde mir erläutert, doch schlauer als vorher fühle ich mich immer noch nicht wirklich.

Zwischendurch musste mein Steuerberate mal weg, den – wie er es nannte – es brennt der Hut in seinem Unternehmen. Soweit ich verstanden habe, wurde eine Rechnung nicht bezahlt, es kam jedoch auch keine Mahnung und jetzt wurde es mit oder bei irgendwas eng.

Nachdem der “Hut” und die privaten Gespräche so viel Zeit in Anspruch genommen haben, wurden noch schnell ein paar Formulare für die Sozialversicherungsanstalt und das Finanzamt ausgefüllt und eine Vollmacht unterzeichnet. Nach gut 1,5 Stunden stand ich wieder vor dem Steuerberaterbüro und war total verwirrt. Gedanken wie “Wurde meine Firma jetzt gegründet?”, “Ich hab doch noch gar keinen Firmennamen”, “Wie geht es jetzt weiter?”, “War’s das jetzt?” sind mir nur durch den Kopf geschossen.

Hab versucht diese Gedanken beim Bürobedarf-Shoppen abzuschütteln und mich darauf zu konzentrieren, wie ich in Zukunft meine Einnahmen und Ausgaben manage und nicht vergesse, irgendwas aufzuschreiben und einzufordern.

Ich traue es mich fast nicht schreiben, aber ich glaube, meine Firma wurde heute gegründet. Name und Design folgen in den nächsten Wochen Zwinkerndes Smiley Ich kann es grad überhaupt nicht glauben, dass es das gewesen sein soll. Bei der WKO hab ich auch noch schnell vorbei geschaut und die meinten, dass ich nicht zu ihnen passe. Auch recht, wieder Abgaben, die ich nicht zahlen muss.

Aufgabe für heute noch: Rechnungen, Honorarnoten und Papierkram sortieren und brav in meine Tabellen eintragen.

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