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Arbeitsplatz ist eingerichtet

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Nachdem ich morgen meinen ersten Termin bei einem Steuerberater habe und ich alle Fakten noch zusammentragen muss, habe ich mich vorher dem Thema Arbeitsplatz einrichten gewidmet.

Da ich von zu Hause aus arbeiten werde, muss ich Studium, privates und berufliches unter einen Hut bringen. Denke, dass ich das jetzt geschafft habe. Gedanken hab ich mir dabei vorallem darüber gemacht, was brauch ich und was will ich. Bin gespannt, wie lange meine jetztige Ordnung hält. Hoffe auch, dass ich hier gut arbeiten kann und mein Unternehmen erfolgreich wird.

Hätte mir gern einen neuen Schreibtisch gekauft, aber dafür fehlt mir grad das Kapital und ich find es gut, dass ich mich mal beim Geld ausgeben zurück halten kann. Geh einfach viel zu gern shoppen ;-)

Hätte mich morgen gern mit meinen kreativen Freundinnen zum Namen finden getroffen, leider hat aber keiner Zeit. Jetzt muss ich mich auf mich selbst verlassen und ich stelle fest, dass mir die Meinung anderer wichtig ist. Bei der WKO gibt es so einen Unternehmer-Eignungs-Test, da kam das auch raus und wurde eher als hinderliche Eigenschaft bewertet. Jetzt frag ich mich nur, ob das wirklich stimmt…werd das sicherlich in den nächsten Monaten herausfinden.

Nun ist es fix

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Mein letzter Beitrag handelte von einer Entscheidung, die meinen weiteren Lebensweg betrifft und am Freitag wurde sie getroffen. Ich werde in nächster Zeit nicht als Lehrer arbeiten – jedoch als Coach – sondern mich Selbstständig machen. Für mich ist das ein großer Schritt. Am Mittwoch starten die ersten Gespräche und ich bin schon total gespannt. Vor mir liegt ein beruflicher Weg, denn ich noch nicht kenne, doch ich freue mich schon sehr darauf.

Ebenfalls freue ich mich darauf, dass ich im November wieder mit meinem Studium fortfahren kann. Vermisse es wissenschaftlich zu arbeiten und mich wieder auf geistige Arbeit zu konzentrieren.

Die letzten vier Monate als Köchin haben Spaß gemacht, doch jetzt will ich nur noch mit meiner Firma durchstarten. Habe viele Ideen, was ich umsetzen möchte und hoffe sehr, dass ich erfolgreich bin.

Werde in diesem Blog in Zukunft vor allem über meine Firmengründung, mit allen Höhen und Tiefen, berichten. Ebenso Themen werden mein Studium und meine Coachings sein.

War heute zur Entspannung mit meinem Schatz im Zoo – hat extrem Spaß gemacht.
Wünsch euch allen noch einen schönen Abend!

Tag der Entscheidung

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Heut ist die Wartefrist von über zwei Monaten endlich vorbei und ich erfahre endlich, ob meine Zukunft einfach verläuft oder stressig. Weiß noch nicht, welche Option mir besser gefällt. Beide haben ihre Reize und auch ihre Nachteile. Bin aber irgendwo froh, dass mir die Entscheidung abgenommen wird.

Muss grad an das letzte Mal denken, als ich dachte mir wird eine Entscheidung abgenommen – damals bevor ich zum Studieren begonnen habe. Dachte, dass mich eine der beiden FHs, bei denen ich mich beworben hatte, mich eh nicht nimmt. Doch dann stand ich da und beide wollten mich. Witzigerweise ist mir die Entscheidung dann ganz leicht gefallen. Mal sehen wie es diesmal läuft.

[Mediennutzung] Lesen

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Bussi Bär Magazin
Vorgelesen bekommen und selber lesen war schon immer Bestandteil meines Lebens. Meine Mama hat mir schon immer vorgelesen: Märchen und später mein absoluter Liebling in der Kindheit Bussi Bär.

Die habe ich total lange gelesen und wir haben fast alles daraus nachgebastelt und nachgekocht. War echt super und hat uns beiden immer viel Spaß gemacht. Ich weiß gar nicht mehr, warum wir aufgehört haben diese zu lesen, wurde wahrscheinlich zu alt dafür. Meine Mama hat die Hefte dann an eine andere Familie mit kleinen Kids weitergegeben, denn meine Brüder konnten Bussi Bär nicht ausstehen. War ihnen zu süß ;)

Mini-Serie von Christine Nöstlinger
Da meine Deutsch-Kenntnisse nicht besonders gut waren/sind, hat man mir Nahe gelegt, dass ich mehr lesen soll. Meine Mama hat mir dann einige Mini-Bücher von Christine Nöstlinger gekauft. Die hatte ich auch ziemlich gerne.

Als ich auch dafür zu alt wurde (lese die Mini-Bücher immer noch gerne ;) ) probierte  meine Mama es mit Thomas Brezina Bücher, doch ich mag keine Detektiv-Bücher, denn meine Fantasie hat mich dann nachts heim gesucht und darum wollte ich keine weiteren Bücher mehr aus dieser Kategorie.

Einige Jahre hab ich dann so gut wie nichts gelesen, außer was wir in der Schule lesen mussten. Leider bin ich ein Mensch, der sich weder Buchtitel noch Autoren merken kann. Doch sobald ich ein Buch gesehen habe oder die ersten Zeilen gelesen haben, kann ich sagen, ob ich ein Buch schon kenne oder nicht.

Eines meiner Lieblingsbücher von Sophia Kinsella
Mit elf oder zwölf habe ich Mama’s Kitsch-Roman-Vorrat entdeckt und habe mich in diese Art von Bücher verliebt und auch dabei geblieben.  Ich habe diese Bücher jahrelang gelesen, doch dann habe ich mit 20 Jahren Liebes-Romane entdeckt und somit habe ich den Kitsch-Romanen abgeschworen. Meine derzeitige Lieblingsautorin ist Sophie Kinsella. Ich glaube, ich habe alle ihre Bücher gelesen und viele andere Autoren im selben Genre.

Eine Zeit lang habe mir immer wenn ich mir zwei Liebes-Romane gekauft habe ein literarisches Werk gekauft – gegen mein schlechtes Gewissen. Habe ich ein Jahr lang durchgezogen, dann kam das Studium und ich hab hauptsächlich Fachliteratur gelesen. Darunter hatte ich am meisten Freude mit der Serie “Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod” – bisher alle Teile gelesen. Derzeit lese ich Bücher über Marketing und solche Sachen. Doch abends zum Einschlafen brauch ich immer noch meine Liebes-Romane :)

 

Neuer Verwendungszweck

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Liebe Leser meines Blogs,

hab ja jetzt lange nichts von mir hören lassen und jetzt werde ich diesen Blog wieder reaktivieren für mein Studium. Ich soll mein Medienverhalten seit meiner Kindheit festhalten, für mich interessante Artikel zusammenfassen und allgemein ein paar Posts verfassen.

Bin derzeit nicht besonders glücklich und versuch das zu ändern, doch noch weiß ich noch nicht was ich alles verändern muss damit es mir besser geht. Vielleicht hilft mir ja das Bloggen, denn ich denke oft daran meine Gedanken mit euch zu teilen. Doch dann hab ich entweder keine Zeit oder den Post wieder vergessen bis ich zu meinem Laptop komme. Mal schauen, ob ich es in Zukunft nicht trotzdem wieder häufiger schaffe.

Mein erste echter Blogeintrag wird sich um Bücher und Magazinen in meinem Leben drehen.

Hoffe, ihr habt noch immer Spaß am Lesen, auch wenn ich nicht mehr in Innsbruck wohne sondern in Linz :)

Liebe Grüße und noch einen schönen Sonntag

Back at my blog!

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Mein erster Inhalt nach fast einem Jahr ist ein Glückskeks-Spruch:

Weise Männer und Frauen (meine Interpretation) haben mehr Möglichkeiten, als sie zu finden glauben.

Werde mich in Zukunft wieder öfter melden, auch ohne Hausübung dazu :)

Life in Change

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Jetzt hab ich schon einige Zeit nicht geschrieben, aber das kommt daher, dass ich ständig beschäftigt war und wenn es nur mit Urlaub machen war. Seit meinem Praktikumsende Mitte Dezember, Weihnachten und dem Wiedereinzug in Hagenberg, habe ich meine praktische Bachelorarbeit abgegeben und mit meiner theoretischen begonnen. In den Semesterferien war ich zu Hause und habe meine Bachelorarbeitsstudie gestartet. Ich habe eine wunderbare Schule mit netten Lehrerinnen, Schülern und Direktorin gefunden, mittlerweile läuft die Studie und in der nächsten Woche werde ich mal nachfragen wie es so läuft. Bin schon total gespannt. Nach dem Heimaturlaub stand ein Besuch in Lech an. Die haben jetzt einen super tollen Winterwanderweg, den mussten wir natürlich gleich mal ausprobieren. Kann die Route nur weiterempfehlen, auch für Langläufer, denn die Loipe läuft paralell zum Wanderweg.

Seit gut einer Woche sind wir wieder zurück in Hagenberg, eigentlich sollte ich ja arbeiten, doch meine Motivation ist im Keller. Ich weiß nicht ganz wieso, habe das Gefühl, dass mir das Praktikum einfach zu viel war und ich mal Zeit zum Entspannen bräuchte, doch die hatte ich noch nicht. Auch wenn das alles so klingt als wenn ich nur sudern würde, so bin ich doch zufrieden mit der Situation. Ich habe am Montag erfahren, dass ich auf der Donau-Universität Krems im November meinen Wunsch-Master beginnen darf: MedienSpielPädagogik. Das ist mein momentanes Ziel worauf ich hinarbeite. Bis ich den Studiengang aber endlich starten kann ist noch verdammt viel zu tun: Semester bestehen, FH-Projekt abwickeln, Bachelorarbeit schreiben, Job suchen, Wohnung suchen, Umzug, Abschied, Urlaub, Bachelorprüfung bestehen, Geburtstag und Sponsion feiern. All das bedeutet noch eine Menge Arbeit für mich.

Ich kann es noch gar nicht richtig glauben,  dass ich wieder nach Niederösterreich ziehen werde. Ist alles noch sehr surreal, aber ich freu mich sehr darauf, überhaupt auf die neue EIGENE Wohnung. Stell in letzter Zeit immer häufiger fest, dass ich für das WG-Leben nicht geschaffen bin. Ich habe halt Gewohnheiten im Haushalt die von anderen nicht so eng gesehen werden. Einige Beispiele aus meinem WG-Leben, sowohl aus IBK als auch von HGB: verschwitztes Gesicht mit dem Geschirrtuch abtrocknen und dann zum Geschirr abtrocknen verwenden, mit dem Putzschwamm den dreckigen Ofen putzen und dann damit das Geschirr abwaschen, monatelang nicht die Toilette putzen, tagelang nicht abwaschen und trotzdem ständig Gäste empfangen die den Dreck sehen, putzen und danach siehts genauso aus wie vorher, immer nach dem Bad putzen duschen gehen und vieles mehr.

Genug gesudert, werde jetzt schlafen gehen. Hab mir heute etwas schwer getan mit dem Einschlafen, weil ich ganz alleine bin und ich muss gestehen, dass ich das nicht mehr gewohnt bin. Ich war zwar im Praktikum auch alleine in Innsbruck, aber da war ich täglich so fertig, dass ich ins Bett gefallen bin. An den Wochenenden habe ich mir dann die Umgebung angesehen oder was für die FH gemacht. Hoffe, dass ich mich morgen genug motivieren kann um mein Exposé erneut zu schreiben.

Ich will in Zukunft wieder öfter schreiben, mal schaun ob ich dazu komme. Gute Nacht :)

Jahresrückblick ’09

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Ständig hört und sieht man Jahresrückblicke und ich habe mir vorgenommen auch einen zu machen. Mal überlegen was so alles passiert ist im letzten Jahr…hmm, da fällt mir einiges ein, aber ob ich die richtige Reihenfolge hinkriege kann ich nicht mit Sicherheit sagen:

Mein erstes Silvester mit meinem Schatz. Am Morgen des 31.12.2008 noch ganz im Westen von Ö und gefeiert wurde dann im Osten, ohne Schnee dafür mit Familie.

  • Jänner: stressig, Klausurzeit und Geld verdienen, das war nicht immer leicht
  • Februar: hin und her fahren zwischen NÖ, OÖ und VBG und Praktikumssuche
  • März: Jobsuche, Semesterbeginn, Wiedersehen mit meinem Baby :) Start der Studienprojekte, KWM-FKF, ÖH-Vernetzungstreffen
  • April: FH (mehr fällt mir wirklich nicht mehr ein), Jobsuche
  • Mai: Stress, Job bestätigt bekommen
  • Juni: Klausurzeit, Antrag für Praktikum eingereicht
  • Juli: Semester beendet, Urlaub in Südtirol (Meran, Oberbozen), viel Zeit in Lech verbracht, Arbeiten für die Veritas, Sozialreferat-Stellung angetreten
  • August: Arbeiten beim Dorffest in NÖ, Lech, Arbeiten für die Wiencont, ÖH OÖ-Homepage mit Inhalt befüllen
  • September: Arbeiten Wiencont, Praktikumsbeginn, Umzug nach Innsbruck, Mitteilung über Nicht Genügend in PSY, Einreichung des theoretischen Bachelorthemas mit Genehmigung
  • Oktober: PSY bestanden, Praktikum in IBK (noch nicht wirklich eingelebt), Piercing im Ohr stechen lassen, Schulung als Sozialreferentin, Beginn der praktischen Bachelorarbeit
  • November: Praktikum (eingelebt, aber extrem stressig und sehr Flashlastig), Bachelorarbeit schreiben, ÖH-Vernetzungstreffen
  • Dezember: Praktikumsende (oh mann, das war was), Bachelorarbeit am selben Stand wie im November, Weihnachten, Silvester, Begriffen, dass ich mein Leben mal wieder ändern muss um mich wohl zu fühlen

Das war wirklich nur ganz grob was so passiert ist. Wenn ich so zurück schaue auf das Jahr, dann frag ich mich wie ich das geschafft habe und wie ich mit so wenig Energie wie schon lange nicht mehr, dass neue Jahr schaffen soll, aber irgendwie gehts immer :)

Was kommt auf mich zu im Jahr 2010:

  • Jänner: Abgabe der praktikschen Bachelorarbeit, Konzeptfertigstellung der theoretischen Bachelorarbeit, einige FH-Stunden
  • Februar: Beginn der Testphase in meiner Testschule mit den Testschülern
  • März: Präsentation meines Praktikumsplatzes, Studium, Suche nach einem Nachfolger als Sozialreferent
  • April – Juni: Studium, Projekte, Stress,  Klausuren, theoretische Bachelorarbeit – Tests machen in der Testschule, Suche nach einem Nachfolger als Sozialreferent
  • Juli: Abschluss des letzten Semesters, Abschluss der Testklasse, Arbeitssuche, Wohnungssuche
  • August: Arbeitssuche, Wohnungssuche, Lernen für die Bachelorprüfung, eventuell Urlaub
  • September: Bachelorprüfung, Sponsion, Geburtstag
  • Oktober: Arbeiten gehen
  • November: Arbeiten gehen
  • Dezember: Arbeiten gehen, Weihnachten, Silvester

Wie es dann tatsächlich kommt im nächsten Jahr kann ich nicht voraussagen, aber das ist mal so der grobe Plan, mal schaun wie viel so kommt wie es da steht und was ich alles anders machen werde.

Vorsätze für das Jahr 2010 hab ich auch: Mehr auf mich selbst schaun und mehr für mich selbst tun. Will wieder zum Reiten anfangen und mehr Sport treiben, einen Job finden und eine Wohnung.
Hoffe, dass ich das alles einhalten kann :)

WE mit meinem Schatz

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Dieses Wochenende war mein Schatz zu besuch in Innsbruck und es war toll.

Freitag spät abends kam mein Schatz mit dem Zug an und das unglaubliche daran: die ÖBB war pünktlich, auf die Minute. Konnte es kaum glauben. Danach waren wir einen Kebap essen im “Jimmy” bei den Bögen. Da er schon lange unterwegs war, wollte er unbedingt heim, doch es war schon nach 11 Uhr und da gehen die Nightliner nur mehr stündliche. So machten wir uns zu Fuß vom Sillpark auf Richtung Piuskirche, sind ungefähr 10 Stationen. Wir kamen bis Roßbachstraße, 45 min Gehzeit, dann hat uns der Bus eingeholt und wir sind mitgefahren.

Samstags haben wir 3 der vielen Christkindlmärkte in Innsbruck besucht: den beim Goldenen Dachl, auf der Maria-Theresien-Straße und den am Marktplatz. War wunderschön, wir haben viel Punsch und Glühwein getrunken und viele Köstlichkeiten ausprobiert. Hab zum ersten Mal “Kiachle” mit Sauerkraut und einen mit Preiselbeeren gegessen. Dass sind Germschiffchen frisch herausgebacken, es gibt sie entweder mit lecker warmen Sauerkraut, Preiselbeerkompott oder nur mit Zucker. Total lecker! Mir schmecken die mit Sauerkraut am Besten. Sollte jeder mal probiert haben.

Am Markplatz gibt es ein Karusell, wir sind jedoch nicht damit gefahren, aber ich hab mir dort einen Filzhut gekauft (Bilder folgen sicher noch). Es gibt tolle Sachen zu sehen, zu probieren und zu kaufen. Mein Schatz war aber am Meisten von der Kindervorstellung begeistert: Am Marktplatz haben 2 Clowns Späße erzählt und er wollte gar nicht mehr weg ;) Abends gings dann wieder zurück in die WG mit Zuckerschock und sehr vollen Bäuchen, aber total glücklich. Viele beschweren sich ja gerade, dass es momentan so war ist, aber mir war es ganz recht, denn ich bin eine, der leicht kalt wird und dann bald heim will. Das war gestern nicht der Fall :)

Heute haben wir ausgeschlafen und wollten dann ins “Krahvogel” Burger essen gehen, doch als wir vor der Eingangstür standen, mussten wir lesen, dass Sonntags erst um 17 Uhr geöffnet wird. Weil wir aber Lust hatten auf Burger, gingen wir zum Maci. Bin ja seit Monaten kein großer Fan mehr, aber es war ganz ok heute. Nach zwei Punsch und einmal kleine Donuts brachte ich meinen Schatz zum Bahnhof und ein Abschied für 3 Wochen musste wieder sein.

Nächste Woche kommt eine supergute Freundin zu besuch, mein Baby. Freu mich schon so. Wir haben am Sonntag ein Frühstück am Berg Isel bestellt und wir freuen uns schon soooo auf die Aussicht und das lecker Frühstück. Bericht und Fotos folgen nächste Woche.

Vernetzungstreffen 2009/10

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Am Freitag, 13.11.2009,  machte ich mich auf den Weg von Innsbruck nach Hagenberg, da für das Wochenende das Vernetzungstreffen der ÖH Studierendenvertretung der FH OÖ angesetzt war. Nachdem die Züge alle pünktlich waren (was sind schon 10 min bei der ÖBB?) hat mich mein Schatz vom Bahnhof abgeholt und es ging ab in mein WG-Zimmer (oh mann, wie ich das vermisse) und er musste wieder zurück in Unterricht. Eigentlich hätte ich in der Zeit in der er in der FH war eine Hausübung in Wissensmanagement machen sollen, doch ich war so erledigt, dass ich mich ins Bett geschmissen habe und es genoss es wieder mehr Fernsehsender als ORF und Konsorten zu haben.

Abends gönnten wir uns ein gutes “Weintscherl” und ließen die Welt außerhalb unseres Zimmers. War ein total schöner Abend. Am Samstag frühmorgens brach dann leichter Stress aus nachdem wir festgestellt hatten, dass wir schon etwas spät dran waren. Zum Glück ist Steyregg (wo das Treffen war) nicht weit weg und wir hatten so sogar noch Zeit für ein gemeinsames Frühstück mit den anderen Vertretern. Kurz bevor ich fertig war mit Frühstücken kam ein Studienkollege zu mir und fragte mich, ob ich mit dem Auto da sei, dies war der Fall und so wurde ich gebeten einen anderen Studienkollegen ins Krankenhaus zu fahren, da sein Finger stark angeschwollen war.

War für mich kein Problem, wollte zwar meine ganzen Themen für das WE am Vormittag vorbereiten, aber das musste warten. Also ab ins Auto und los Richtung Linz auf der Suche nach einem Krankenhaus. Da ich kein großer Linz-Kenner bin, fuhr ich zum einzigen Krankenhaus das ich kenne – dem Elisabethinen-Krankenhaus. Dort erfuhren wir, dass die keine Unfall- bzw. Ambulanz haben und schickten uns ins UKH. Da ich mich in Linz nicht besonders auskenne, wollte ich das Googlefone von meinem Schatz verwenden, dass ich zufällig dabei hatte, doch das hat mich mehr verwirrt und so bin ich nach Gefühl gefahren und wir waren innerhalb von 10 min da. Etwas witzig war, dass wir am Anfang in der Notaufnahme ein Formular ausfüllen mussten, doch wie sollte er mit gebrochenem rechten Zeigefinger schreiben? So hab ich alles ausgefüllt. Nach Untersuchungen und Röntgen war das Ergebnis klar: Finger gebrochen und um 6° verdreht. Mittlerweile weiß ich, dass es ihm gut geht und er seinen Finger doch nicht operieren muss.

Den restlichen Samstag nachmittag leitete ich eine Arbeitsgruppe zum Thema Service und Beratung. Durch den Stress am Morgen, war ich noch leicht verwirrt, aber es ging schon ganz gut, fürs erste Mal. Gruppe war etwas klein, da die anderen Studierenden wenig interesse dafür hatten, was auch ok war. Nach dem Abendessen gab es eine Podiumsdiskussion mit dem Geschäftsführer der FH OÖ und der (ich glaub) Prokuristin, sowie einer grünen Landtagsabgeordneten und einem Vertreter der “JungenWirtschaft”. War total spannend, überhaupt weil die Dame von den Grünen sehr Uni-lastige Aussagen getroffen hat und kaum Wissen über Gesetzestexte der FH hat. Wenn man schon für das Hochschulwesen zuständig ist, dann sollte man alle Bereich kennen lernen und nicht nur das der Unis, weil man von dort kommt. Abends gabs dann eine kleine Party und es machte echt Spaß. Irgendwann spät nachts hat mich jemand gefragt, ob ich mit ihm Squash spielen möchte und ich tat es, leider war ich schon leicht betrunken. Die Trefferquote war etwas gering, dafür die Piroutten um so beeindruckender ;)

Sonntags wurden dann die Ergebnisse der Arbeitsgruppen präsentiert. War interessant aber auch anstrengend, da manche Themen zu ausführlichen Diskussionen ausarteten.

Bin schon gespannt, wie es nächstes Semester wird und auf die Arbeit, die bis dahin gemacht werden muss.

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